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Unterwasserkamera für perfekte Bilder

Welche Modelle der Unterwasserkamera gibt es?

Wir unterscheiden hier in drei verschiedene Modelle der Unterwasserkamera.

  1. Die digitale Unterwasserkamera
  2. Die Einweg Unterwasserkamera
  3. Das Unterwassgehäuse für Ihre Kamera

Aktuelle Unterwasserkamera Angebote

Wer schreibt hier über Unterwasserkameras?

Ich möchte mich Ihnen hier ganz kurz vorstellen: Mein Name ist Jörg und ich bin mit der Taucherei schon mein ganzes Leben lang verbunden. Ich bin mit 18 ins Tauchen so richtig eingestiegen indem ich zur Bundesmarine gegangen bin und dort als Marinetaucher mehrere Jahre Dienst gemacht habe.

Marine Taucher

Meinen Werdegang als Taucher habe ich hier etwas genauer beschrieben: Ein paar Worte zu mir.

Was sollte eine gute Unterwasserkamera können?

Scharfe und farbechte Bilder

Eine natürliche Farbgestaltung und ein guter Kontrast, sowie ausreichende Schärfe der Bilder ist ein ganz wichtiger Faktor bei Ihrer Entscheidung.

Wasserdicht bis zur maximalen Tauchtiefe

Natürlich muss eine Unterwasserkamera auch wasserdicht sein. Hierfür sollten Sie bei Ihrer Auswahl auch die von Ihnen geplanten Tauchgänge mit einfliessen lassen. Wer lediglich mal am Strand ein paar Bilder beim Schnorcheln machen möchte braucht bei weitem nicht so eine hochwertige Unterwasserkamera, wie derjenige der Tauchgänge bis zu 30m Tiefe plant.

Lichtstarke und präzise Optik

Unter Wasser herrschen mit zunehmender Tiefe schlechtere Lichtverhältnisse. Die besten Kameras haben daher Objektive der deutschen Traditionshersteller Leica und Carl Zeiss. Ein gutes Objektiv bietet optischen Zoom (d. h. durch ein mechanisch verstellbares Linsensystem), während digitaler Zoom nur das digitale Bild bis zur Unkenntlichkeit vergrößert. Ebenso wichtig ist ein optischer Bildstabilisator, der unbeabsichtigte Bewegungen der Unterwasserkamera im Moment des Auslösens kompensieren kann.

Gut sichtbares Display

Ein großes und gut erkennbares Display ist ebenso ein Kriterium über das Sie nachdenken sollten. Die in größeren Tauchtiefen schlechteren Lichtverhältnisse, die Taucherbrille und auch die normalerweise ungewohnte Umgebung machen es uns schwieriger ertwas auf dem Display zu erkennen. Aus diesem Grund sollte das Display gut erkennbar, ausreichend beleuchtet und auch auch groß genug sein.

Sinnvolle Zusatzfunktionen wie WiFi und GPS

Heute gibt es fast keine Outdoor-Kamera mehr, die nicht über WiFi bzw. WLAN zur spielerisch leichten Datenübertragung oder Kontrolle per Smartphone-App verfügt. Auch GPS ist heute standard, um später die Bildkoordinaten zu ermitteln. Darüber hinaus – wie der Outdoor- und Unterwasserkamera Test zeigt – sind oft Kompass, Höhenmesser, Tiefenmesser oder Barometer anzutreffen.

Der Bildsensor der auch für die Anzahl der Megapixel verantwortlich ist, spielt heutzutage keine so große Rollen mehr wie man vielleicht denken mag. Es macht irgendwann einfach keinen Unterschied mehr ob wir nun 12 oder 20 Megapixel Bildauflösung haben, da wir hier mit unseren Augen einfach keinen Unterschied mehr erkennen können.

Die Einsatzgebiete einer Unterwasserkamera

Eine Unterwasserkamera kann vielseitig zum Einsatz kommen. Je nachdem was Sie mit der Unterwasserkamera aufnehmen möchten bzw. in welcher Tiefe diese zum Einsatz kommen soll. Aber auch welche Art Aufnahmen Sie machen möchten. All dies ist entscheidend bei der Wahl einer Unterwasserkamera.

Die Unterwasserkamera zum Schnorcheln.

Direkt unter der Wasseroberfläche sind die Bedingungen zur Fotografie relativ ähnlich wie in der Natur im Allgemeinen. Jedoch ist auch hierbei ein lichtstarkes Objektiv wichtig. Mehr Wert sollte jedoch auf den Fokus der Unterwasserkamera geachtet werden, da unter Wasser meist bewegliche Ziele Fotografiert werden. Gerade Fische sind blitzschnell weg wenn Sie eine Bewegung um sich herum im Wasser wahrnehmen. Aus diesem Grund sollten der Autofokus und auch die Auslösezeit so schnell wie möglich sein. Eine Unterwasserkamera die hier langsam ist wird Ihnen keine Freude bereiten können. Wer seine Unterwasserkamera wirklich nur zum Schnorcheln einsetzen möchte braucht bei der Wasserdichtigkeit keine große Tauchtiefe. Eine Einsatztiefe bis 3m oder 6m ist hier völlig ausreichend. Die Unterwasserkamera die sich zum Schnorchel eignet ist im günstigeren Marktsegment zu finden und liefert auch schon wesentlich bessere Bilder als eine Einwegkamera.

Die Unterwasserkamera zum Tauchen

Eine Unterwasserkamera die zum Tauchen verwendet werden soll muss über ein sehr lichtstarkes Objektiv verfügen. Die Lichtverhältnisse lassen recht schnell beim Abtauchen nach. Auch in der Karibik. Selbst wenn wir mit unseren Augen noch recht gut sehen können, so werden Unterwasserbilder recht schnell lichtschwach wenn das Objektiv nicht über genügend Lichtstärke verfügt. Darüberhinaus gilt auch hier die Zeit die der Autofokus benötigt und die Auslösezeit sollte so schnell wie nur möglich sein.

Auch wenn wir hier ein sehr lichtstarkes Objektiv an der Unterwasserkamera haben brauchen wir auf jeden Fall noch eine zusätzliche Lichtquelle. Auch diese sollte für Unterwasserverhältnisse ausgelegt sein. Unterwasser ist die Sichtweite recht schnell und auch oft stark eigeschränkt. Je nach Beleuchtung kann es dann sein, dass Schwebeteilchen im Wasser das Licht reflektieren und wir keine schönen Aufnahmen hinbekommen. Hier zählen auch die Übung und das richtige Auge für eine gute Aufnahme.

Wer schöne Unterwasseraufnahmen machen möchte, sollte sich im Vorfeld über die Beschaffenheit des Wassers informieren und sich den Wassergegebenheiten passendes Kameraequipment (Objektiv, Kamera-Licht) besorgen.

Die Unterwasserkamera für Angler

Ja es gibt auch Unterwasserkameras für Angler. An eine Unterwasserkamera für Angler werden ganz andere Anforderungen gestellt. Diese werden entweder direkt an die Angelschnur befestigt oder Sie werden zur Erkundung der Unterwasserwelt verwendet. Man kann mit einer Unterwasserkamera für Angler die Fischbestände ausfindig machen und deren Standorte erkunden.

Nützliche Funktionen einer Unterwasserkamera

Die Auswahl an Unterwasserkameras wird immer größer und die Funktionen nehmen auch immer mehr zu. Zusätzliche Funktionen haben durchaus Ihre Berechtigung und können auch sehr nützlich sein.

Der Videomodus

Gerade digitale Unterwasserkameras verfügen auch fast immer über einen Videomodus. Bewegte Bilder sind oft auch wirklich schön. Dazuhin kann man mit einer entsprechenden Software auch hier besonders gute Einzelbilder herausfiltern. Besonders empfehlenswert sind hier Videofunktionen im HD Modus.

Die Bildstabilisierung

Eine gute und funktionierende Bildstabilisierung ist eine besonders gute Hilfe. Gerade beim Tauchen ist man oft auch mit der Tauchausrüstung beschäftigt und man kann sich nicht immer ganz auf Bilder aufnehmen konzentrieren. Darüberhinaus ist Wasser auch immer in Bewegung und nicht vergleichbar mit dem Fotografieren oder Filmen an Land. Hier macht sich eine Bildstabilisierung auf jeden Fall immer bezahlt.

Die GPS Funktion

Eine GPS Funktion hat auch seinen besonderen Reiz. Wenn Sie Ihre Bilder später auf dem Computer nachbearbeiten, dann sehen Sie hier auch gleich den Aufnahmeort. Ist nicht unbedingt notwendig doch hat es seinen Reiz wenn man den Aufnahme Ort nochmal recherchieren kann.

Unterwasserkameras haben besondere Anforderungen. Um lange Freude an Ihrer Kamera zu haben, sollten Sie diese sehr pfleglich behandeln. Salzwasser, UV-Strahlen, Sandkörner und andere kleine Fremdkörper können die Dichtungen der Unterwasserkamera angreifen und die Dichtheit beeinträchtigen. Um diese Eigenschaft nicht zu gefährden ist es empfehlenswert, die Dichtungen regelmäßig mit einem vom Hersteller freigegebenen Mittel leicht zu fetten und zu reinigen. Zudem empfiehlt es sich, die Kamera nach einem Tauchgang in Salzwasser gründlich zu reinigen.

Welche Hersteller gibt es?

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